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	<title>Kommentare für libri logicorum - Wirtschaft und Politik....  logisch</title>
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	<description>verstehen um zum Besseren zu verändern</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Jun 2013 14:32:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Eurokrise &#8211; Vergleich der Kuponzinssätze 10jähriger Staatsanleihen von Michael</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2012/01/22/eurokrise-vergleich-der-kuponzinssatze-10jahriger-staatsanleihen/#comment-4506</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 14:32:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Krisen werden wieder aufkommen, denn das System aus Schuldenwirtschaft und politische Unfähigkeit zur Durchsetzung von Reformen wird irgendwann zum Zusammenbruch führen. Wenn immer mehr Schulden gemacht werden müssen, damit die Wirtschaft nicht vollends absäuft, dann wird aber auch der nachgefragte Zins steigen, denn sonst wird kei Kapital mehr in die Anleihen flißen. Mit steigenden Zinsen wird sich die Schuldenspirale noch schneller drehen. Endstation: Währungsreform.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krisen werden wieder aufkommen, denn das System aus Schuldenwirtschaft und politische Unfähigkeit zur Durchsetzung von Reformen wird irgendwann zum Zusammenbruch führen. Wenn immer mehr Schulden gemacht werden müssen, damit die Wirtschaft nicht vollends absäuft, dann wird aber auch der nachgefragte Zins steigen, denn sonst wird kei Kapital mehr in die Anleihen flißen. Mit steigenden Zinsen wird sich die Schuldenspirale noch schneller drehen. Endstation: Währungsreform.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eigene Griechen-Währung und Tourismus, die Anti-Empfehlung von aloa5</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2013/05/28/eigene-griechen-wahrung-und-tourismus-die-anti-empfehlung/#comment-4300</link>
		<dc:creator><![CDATA[aloa5]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 11:39:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logicorum.wordpress.com/?p=1982#comment-4300</guid>
		<description><![CDATA[Das mit dem Olivenöl muss man vielleicht den übrigen Lesern erklären. Das darf man &quot;Verbrauchergeschützt&quot; nicht mehr offen stehen haben. Da wird es sicher Einweg-Varianten geben. Zur Not wie bei Mc Donalds der Ketchup oder die Kaffeesahne. Wer uns wohl demnächst vor Verbraucherschützern und Food-Watchern und Gesundheits-Apostreln schützt..

Beim Strom kommt es auf die Vorgaben an und auf den Ölpreis. Noch exportieren wir (Deutsche) Strom. Aber nicht alle EU-Länder exportieren welchen.  Dazu kommt:
- Atommeiler altern und werden nicht durch neue ersetzt werden
- Ölpreis wird nicht sinken sondern steigen
- Es wird m.E. häufiger auf Stromversorgung statt direkte Ölversorgung umgestellt werden (Heizung, Kfz)

Das wird m.E. (weiter) so stattfinden innerhalb der nächsten 15 Jahre. Marokko hat sich ja auch schon aufgemacht und möchte da mitmischen. Als EU kann man da nur hingehen und in Bezug auf Versorgungssicherheit möglichst selbst entsprechende Anlagen vorbereiten oder evtl. bauen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Olivenöl muss man vielleicht den übrigen Lesern erklären. Das darf man &#8220;Verbrauchergeschützt&#8221; nicht mehr offen stehen haben. Da wird es sicher Einweg-Varianten geben. Zur Not wie bei Mc Donalds der Ketchup oder die Kaffeesahne. Wer uns wohl demnächst vor Verbraucherschützern und Food-Watchern und Gesundheits-Apostreln schützt..</p>
<p>Beim Strom kommt es auf die Vorgaben an und auf den Ölpreis. Noch exportieren wir (Deutsche) Strom. Aber nicht alle EU-Länder exportieren welchen.  Dazu kommt:<br />
- Atommeiler altern und werden nicht durch neue ersetzt werden<br />
- Ölpreis wird nicht sinken sondern steigen<br />
- Es wird m.E. häufiger auf Stromversorgung statt direkte Ölversorgung umgestellt werden (Heizung, Kfz)</p>
<p>Das wird m.E. (weiter) so stattfinden innerhalb der nächsten 15 Jahre. Marokko hat sich ja auch schon aufgemacht und möchte da mitmischen. Als EU kann man da nur hingehen und in Bezug auf Versorgungssicherheit möglichst selbst entsprechende Anlagen vorbereiten oder evtl. bauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eigene Griechen-Währung und Tourismus, die Anti-Empfehlung von PotzBlitzDonner</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2013/05/28/eigene-griechen-wahrung-und-tourismus-die-anti-empfehlung/#comment-4299</link>
		<dc:creator><![CDATA[PotzBlitzDonner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 10:53:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logicorum.wordpress.com/?p=1982#comment-4299</guid>
		<description><![CDATA[Vielleicht sollten ja die Griechen ihr Olivenöl in kleine Aluminiumdosen verpacken, die dann in den Restaurants auf die Tische kommen und den Platz der offenen Flaschen einnehmen. George Clooney kann ja dann gern wieder Werbung dafür machen...

Bei Photovoltaik hab ich so meine Zweifel ob das ein Exportschlager werden könnte. Deutschland exportiert immer mehr Strom ins Ausland zu vier bis 5 Cent pro KWH wie soll sich da in den nächsten Jahren Griechenland durchsetzen können....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollten ja die Griechen ihr Olivenöl in kleine Aluminiumdosen verpacken, die dann in den Restaurants auf die Tische kommen und den Platz der offenen Flaschen einnehmen. George Clooney kann ja dann gern wieder Werbung dafür machen&#8230;</p>
<p>Bei Photovoltaik hab ich so meine Zweifel ob das ein Exportschlager werden könnte. Deutschland exportiert immer mehr Strom ins Ausland zu vier bis 5 Cent pro KWH wie soll sich da in den nächsten Jahren Griechenland durchsetzen können&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Tauschsequenz Geld &#8211; Geld &#8211; Geld und das Versagen der Geldpolitik von Dann wäre der Spekulationszauber vorbei (wirklich?) &#124; libri logicorum - Wirtschaft und Politik.... logisch</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2011/09/26/die-tauschsequenz-geld-geld-geld-und-das-versagen-der-geldpolitik/#comment-4282</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dann wäre der Spekulationszauber vorbei (wirklich?) &#124; libri logicorum - Wirtschaft und Politik.... logisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:53:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] davon scheint mir Schulmeisters Empfehlungen gegen seine an anderer Stelle getätigten Äußerungen zu [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] davon scheint mir Schulmeisters Empfehlungen gegen seine an anderer Stelle getätigten Äußerungen zu [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fiskalpakt: Die große Selbstbeschädigung von Dann wäre der Spekulationszauber vorbei (wirklich?) &#124; libri logicorum - Wirtschaft und Politik.... logisch</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2012/06/02/fiskalpakt-die-grose-selbstbeschadigung/#comment-4281</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dann wäre der Spekulationszauber vorbei (wirklich?) &#124; libri logicorum - Wirtschaft und Politik.... logisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:53:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] geht es. Stephan Schulmeister den ich schätze hat hier im Blog schon einmal einen Gastbeitrag veröffetlicht. Er hat vor einiger Zeit einmal eine These aufgestellt welche ich hinterfragen [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] geht es. Stephan Schulmeister den ich schätze hat hier im Blog schon einmal einen Gastbeitrag veröffetlicht. Er hat vor einiger Zeit einmal eine These aufgestellt welche ich hinterfragen [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ökonomische Sicht auf das Piraten-Wahlprogramm von aloa5</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2013/05/25/okonomische-sicht-auf-das-piraten-wahlprogramm/#comment-4275</link>
		<dc:creator><![CDATA[aloa5]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 10:49:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logicorum.wordpress.com/?p=1971#comment-4275</guid>
		<description><![CDATA[Der Kommentar von Lieb ist in Teilen verwertbar, in anderen Teilen (z.B. dem Mindestlohn) ist er oberflächlich und die Aussagen sind inhaltlich falsch. Er ist auf seine Weise in etwa so zuverlässig wie das RWI - der eine auf der liberalen Seite, der andere auf der linken.

Ein Beispiel: beim Mindestlohn verweist er auf die Bauwirtschaft. Das ist zum einen ein typischer &quot;non tradable&quot;-Sektor wie z.B. auch ein Friseur. Ein ausweichen ins Ausland ist nicht direkt möglich. Zum anderen hat der Minderstlohn in der Bauwirtschaft nicht zu weniger Beschäftigung, aber zu Ausweich-Handlungen geführt. Eine davon ist die Selbstständigkeit. Selbige hat anteilig wesentlich zugenommen im Verhältnis zu früher. Die Gesetze zur bekämpfung der Scheinselbstständigkeit waren die direkte Folge davon. Das mussten auch die üblichen Verdächtigen dabei eingestehen:
http://www.boeckler.de/41779_41797.htm
&lt;i&gt;&quot; Bei den Dachdeckern nahm allerdings auch die Zahl der Ein-Personen-Unternehmen zu. Das heißt: Es fand eine Verlagerung hin zu nicht kontrollierten Beschäftigungsformen statt.&quot;&lt;/i&gt;
Statistiken der Arbeitsämter sind da relativ eindeutig.

Zu den 9 Euro Mindestlohn in F und NL habe ich bereits ein Blogartikel verfasst. Lieb verweist nur auf Boeckler, und dort steht:
http://www.boeckler.de/38252_38263.htm
&lt;i&gt;Die gesetzlichen Mindestlöhne in EU-Ländern mit vergleichbarer Wirtschaftskraft wie Belgien, den Niederlanden und Frankreich sind derzeit zwischen 8,58 und 9 Euro die Stunde angesiedelt. In Luxemburg müssen mindestens 10,16 Euro gezahlt werden, in Irland 8,65 Euro, in Großbritannien umgerechnet 6,91 Euro. Dieser Wert ist jedoch von der anhaltenden Schwäche des Pfunds gegenüber dem Euro beeinflusst, so Schulten. Um den Währungsfaktor bereinigt läge der britische Mindestlohn deutlich über 8 Euro.&lt;/i&gt;

NL und F habe ich also schon abgehakt. Die Briten nussten abwerten - sie waren u.a. zu teuer und die Mindestlöhne im non-tradable Bereicht sind auch nicht mehr so stark gestiegen (und der Verweis das wenn der Pfund noch den Stand vor 10 Jahren, oder vor 100 Jahren gehabt hätte ist reichlich albern). Luxembourg kann man wohl überhaupt nicht vergleichen. Und Belgien?.... 
Außerdem ist nicht nur die Frage was es schadet, sondern auch was es nicht bringt - nämlich einen höheren Beschäftigungsstand (z.B: mehr Arbeit für Teilzeitbeschäftigte, einem Sektor derjenigen welche oft Aufstocker sind).


Das sind nur zwei Kritikpunkte an Liebs Aussagen. Die Liste ist wie bei einem nach und nach durchgehen der Aussagen des RWI fast beliebig verlängerbar. Da wird nach Präferenzen geurteilt, nicht unbedingt nach Faktenlage.


Grüße
ALOA]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommentar von Lieb ist in Teilen verwertbar, in anderen Teilen (z.B. dem Mindestlohn) ist er oberflächlich und die Aussagen sind inhaltlich falsch. Er ist auf seine Weise in etwa so zuverlässig wie das RWI &#8211; der eine auf der liberalen Seite, der andere auf der linken.</p>
<p>Ein Beispiel: beim Mindestlohn verweist er auf die Bauwirtschaft. Das ist zum einen ein typischer &#8220;non tradable&#8221;-Sektor wie z.B. auch ein Friseur. Ein ausweichen ins Ausland ist nicht direkt möglich. Zum anderen hat der Minderstlohn in der Bauwirtschaft nicht zu weniger Beschäftigung, aber zu Ausweich-Handlungen geführt. Eine davon ist die Selbstständigkeit. Selbige hat anteilig wesentlich zugenommen im Verhältnis zu früher. Die Gesetze zur bekämpfung der Scheinselbstständigkeit waren die direkte Folge davon. Das mussten auch die üblichen Verdächtigen dabei eingestehen:<br />
<a href="http://www.boeckler.de/41779_41797.htm" rel="nofollow">http://www.boeckler.de/41779_41797.htm</a><br />
<i>&#8221; Bei den Dachdeckern nahm allerdings auch die Zahl der Ein-Personen-Unternehmen zu. Das heißt: Es fand eine Verlagerung hin zu nicht kontrollierten Beschäftigungsformen statt.&#8221;</i><br />
Statistiken der Arbeitsämter sind da relativ eindeutig.</p>
<p>Zu den 9 Euro Mindestlohn in F und NL habe ich bereits ein Blogartikel verfasst. Lieb verweist nur auf Boeckler, und dort steht:<br />
<a href="http://www.boeckler.de/38252_38263.htm" rel="nofollow">http://www.boeckler.de/38252_38263.htm</a><br />
<i>Die gesetzlichen Mindestlöhne in EU-Ländern mit vergleichbarer Wirtschaftskraft wie Belgien, den Niederlanden und Frankreich sind derzeit zwischen 8,58 und 9 Euro die Stunde angesiedelt. In Luxemburg müssen mindestens 10,16 Euro gezahlt werden, in Irland 8,65 Euro, in Großbritannien umgerechnet 6,91 Euro. Dieser Wert ist jedoch von der anhaltenden Schwäche des Pfunds gegenüber dem Euro beeinflusst, so Schulten. Um den Währungsfaktor bereinigt läge der britische Mindestlohn deutlich über 8 Euro.</i></p>
<p>NL und F habe ich also schon abgehakt. Die Briten nussten abwerten &#8211; sie waren u.a. zu teuer und die Mindestlöhne im non-tradable Bereicht sind auch nicht mehr so stark gestiegen (und der Verweis das wenn der Pfund noch den Stand vor 10 Jahren, oder vor 100 Jahren gehabt hätte ist reichlich albern). Luxembourg kann man wohl überhaupt nicht vergleichen. Und Belgien?&#8230;.<br />
Außerdem ist nicht nur die Frage was es schadet, sondern auch was es nicht bringt &#8211; nämlich einen höheren Beschäftigungsstand (z.B: mehr Arbeit für Teilzeitbeschäftigte, einem Sektor derjenigen welche oft Aufstocker sind).</p>
<p>Das sind nur zwei Kritikpunkte an Liebs Aussagen. Die Liste ist wie bei einem nach und nach durchgehen der Aussagen des RWI fast beliebig verlängerbar. Da wird nach Präferenzen geurteilt, nicht unbedingt nach Faktenlage.</p>
<p>Grüße<br />
ALOA</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ökonomische Sicht auf das Piraten-Wahlprogramm von Rudi</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2013/05/25/okonomische-sicht-auf-das-piraten-wahlprogramm/#comment-4273</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 09:13:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logicorum.wordpress.com/?p=1971#comment-4273</guid>
		<description><![CDATA[Die Studie des RWI sollte man nicht unbedingt als Grundlage nehmen.
Ich zitiere hier mal Wolfgang Lieb von den Nachdenkseiten (und stimme dem ausdrücklich zu):

&quot;Es gibt kaum eine andere neoliberale Kommandozentrale als die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, die so häufig ihre „wissenschaftlichen Söldner“ in die Propagandaschlacht führen kann. Letzte Woche versuchte der „wissenschaftliche“ Schreibtisch der INSM, das „Institut der deutschen Wirtschaft“ (IW), einen Durchbruch beim Thema „soziale Gerechtigkeit“ und behauptete, dass die vielfach bestätigten Befunde, dass Einkommen und Vermögen zunehmend ungleich verteilt sind, „nicht haltbar“ seien. Diese Woche legte die INSM nach und stellte unter dem Titel „Mehr Gerechtigkeit: Was steht zur Wahl?“ eine Auftragsarbeit des „Rheinisch Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung“ (RWI) vor.
Spätestens mit diesem Zusammenspiel mit der INSM sollte jegliche staatliche Förderung des RWI aufgrund mangelnder wissenschaftlicher Seriosität eingestellt werden. Sein Präsident, Christoph M. Schmidt, hat sich mit dieser Analyse als „Mietmaul“ der Arbeitgeberverbände offenbart und damit seine Reputation als „Wirtschaftsweiser“ endgültig verloren.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie des RWI sollte man nicht unbedingt als Grundlage nehmen.<br />
Ich zitiere hier mal Wolfgang Lieb von den Nachdenkseiten (und stimme dem ausdrücklich zu):</p>
<p>&#8220;Es gibt kaum eine andere neoliberale Kommandozentrale als die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“, die so häufig ihre „wissenschaftlichen Söldner“ in die Propagandaschlacht führen kann. Letzte Woche versuchte der „wissenschaftliche“ Schreibtisch der INSM, das „Institut der deutschen Wirtschaft“ (IW), einen Durchbruch beim Thema „soziale Gerechtigkeit“ und behauptete, dass die vielfach bestätigten Befunde, dass Einkommen und Vermögen zunehmend ungleich verteilt sind, „nicht haltbar“ seien. Diese Woche legte die INSM nach und stellte unter dem Titel „Mehr Gerechtigkeit: Was steht zur Wahl?“ eine Auftragsarbeit des „Rheinisch Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung“ (RWI) vor.<br />
Spätestens mit diesem Zusammenspiel mit der INSM sollte jegliche staatliche Förderung des RWI aufgrund mangelnder wissenschaftlicher Seriosität eingestellt werden. Sein Präsident, Christoph M. Schmidt, hat sich mit dieser Analyse als „Mietmaul“ der Arbeitgeberverbände offenbart und damit seine Reputation als „Wirtschaftsweiser“ endgültig verloren.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Sinn des einfachen Weges von Dr. phil. Klaus Gauger</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2013/05/06/der-sinn-des-einfachen-weges/#comment-4119</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. phil. Klaus Gauger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:11:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logicorum.wordpress.com/?p=1968#comment-4119</guid>
		<description><![CDATA[Schön und klar gesagt. In Prinzip müssten wir hier in Baden-Württemberg den Stadtstaat Berlin zum Teufel jagen. Strukturschwach, überschuldet, 20% der Bevölkerung auf Hartz IV. Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 24.5.2011 im &quot;Tagesspiegel&quot; mit dem Titel &quot;Verschuldung: Wie viel Griechenland zeigt sich in Berlin?&quot;

http://www.tagesspiegel.de/politik/verschuldung-wie-viel-griechenland-zeigt-sich-in-berlin/4214866.html

Wenn man einen gemeinsamen Währungsraum schafft, kann dies niemals nur ökonomisch begründet sein. 

Der Euro war als eine Art &quot;Bindemittel&quot; für das neu zu schaffende gemeinsame Europa gedacht. Er sollte die europäischen Länder definitiv und für immer zur Einheit zwingen.  

Und der Euro wurde leider fehlerhaft konstruiert. Aber Leute, die Monat für Monat &quot;durchrechnen&quot;, ob sich der Euro noch lohnt und dann zum Beispiel lauthals den Rausschmiss der schwachen Länder (wie Griechenland) fordern, verkennen einfach den Grundcharakter eines gemeinsamen Währungsraums und einer gemeinsamen Währung. Ebenso kurzsichtig wäre es, wenn Deutschland einfach panikartig aus dem Euro austreten würde. 

Der Dollar steht für die USA, die D-Mark stand für Deutschland. Wofür steht nun im Moment der Euro? Anscheinend nur für ein Bündel mittlerweile völlig verstrittener Länder. &quot;Ideell&quot; ist der Euro im Moment so gut wie tot. Das ist die Wahrheit. Der Euro eint Europa jetzt nicht mehr, sondern reißt die europäischen Länder mittlerweile massiv auseinander, ökonomisch, politisch und sozial. Der Euro wird erst wieder Sinn ergeben, wenn die europäischen Politiker sich wieder auf ein gemeinsames Europa besinnen, für das manchmal auch Opfer gebracht werden muss und Solidarität im Vordergrund zu stehen hat. Mal sehen, wann Hans-Werner Sinn diesen Sinn Europas und des Euros erfassen wird. Bisher hat er mich nicht wirklich überzeugt.

Und mit einigem Glück wird sich dann der Euro irgendwann auch wieder wirtschaftlich lohnen. Bis zum Jahre 208 sind ja auch die Deutschen mit dem Euro wirklich nicht schlecht gefahren. Und die anderen europäischen Länder eigentlich auch nicht. Jetzt gilt es schon seit geraumer Zeit, die Fehler in der Eurokonstruktion möglichst intelligent zu beheben. Und ohne europäischen Gemeinsinn und ohne Solidarität wird dies nicht möglich sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön und klar gesagt. In Prinzip müssten wir hier in Baden-Württemberg den Stadtstaat Berlin zum Teufel jagen. Strukturschwach, überschuldet, 20% der Bevölkerung auf Hartz IV. Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 24.5.2011 im &#8220;Tagesspiegel&#8221; mit dem Titel &#8220;Verschuldung: Wie viel Griechenland zeigt sich in Berlin?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/verschuldung-wie-viel-griechenland-zeigt-sich-in-berlin/4214866.html" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/politik/verschuldung-wie-viel-griechenland-zeigt-sich-in-berlin/4214866.html</a></p>
<p>Wenn man einen gemeinsamen Währungsraum schafft, kann dies niemals nur ökonomisch begründet sein. </p>
<p>Der Euro war als eine Art &#8220;Bindemittel&#8221; für das neu zu schaffende gemeinsame Europa gedacht. Er sollte die europäischen Länder definitiv und für immer zur Einheit zwingen.  </p>
<p>Und der Euro wurde leider fehlerhaft konstruiert. Aber Leute, die Monat für Monat &#8220;durchrechnen&#8221;, ob sich der Euro noch lohnt und dann zum Beispiel lauthals den Rausschmiss der schwachen Länder (wie Griechenland) fordern, verkennen einfach den Grundcharakter eines gemeinsamen Währungsraums und einer gemeinsamen Währung. Ebenso kurzsichtig wäre es, wenn Deutschland einfach panikartig aus dem Euro austreten würde. </p>
<p>Der Dollar steht für die USA, die D-Mark stand für Deutschland. Wofür steht nun im Moment der Euro? Anscheinend nur für ein Bündel mittlerweile völlig verstrittener Länder. &#8220;Ideell&#8221; ist der Euro im Moment so gut wie tot. Das ist die Wahrheit. Der Euro eint Europa jetzt nicht mehr, sondern reißt die europäischen Länder mittlerweile massiv auseinander, ökonomisch, politisch und sozial. Der Euro wird erst wieder Sinn ergeben, wenn die europäischen Politiker sich wieder auf ein gemeinsames Europa besinnen, für das manchmal auch Opfer gebracht werden muss und Solidarität im Vordergrund zu stehen hat. Mal sehen, wann Hans-Werner Sinn diesen Sinn Europas und des Euros erfassen wird. Bisher hat er mich nicht wirklich überzeugt.</p>
<p>Und mit einigem Glück wird sich dann der Euro irgendwann auch wieder wirtschaftlich lohnen. Bis zum Jahre 208 sind ja auch die Deutschen mit dem Euro wirklich nicht schlecht gefahren. Und die anderen europäischen Länder eigentlich auch nicht. Jetzt gilt es schon seit geraumer Zeit, die Fehler in der Eurokonstruktion möglichst intelligent zu beheben. Und ohne europäischen Gemeinsinn und ohne Solidarität wird dies nicht möglich sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was sind 9 Euro pro Arbeitsstunde wert? von aloa5</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2011/12/26/was-sind-9-euro-pro-arbeitsstunde-wert/#comment-4067</link>
		<dc:creator><![CDATA[aloa5]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 06:23:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logicorum.wordpress.com/?p=1623#comment-4067</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Dank für den Link.
Es ist nicht immer einfach ein ausländisches Sozial- und Steuersystem völlig korrekt nachzuvollziehen. Das es in Frankreich unübersichtlich ist und ich mit überschlagenen Werten gerechnet habe hatte ich bereits im Text angemerkt. Anstelle der 6,84 Euro in Frankreich treten also 7,06 Euro bzw. anstelle der Deckelung bei 1040 Euro Nettolohn treten 1070,76.

An der Kernaussage ändert dies jedoch nichts.

Grüße
ALOA ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Link.<br />
Es ist nicht immer einfach ein ausländisches Sozial- und Steuersystem völlig korrekt nachzuvollziehen. Das es in Frankreich unübersichtlich ist und ich mit überschlagenen Werten gerechnet habe hatte ich bereits im Text angemerkt. Anstelle der 6,84 Euro in Frankreich treten also 7,06 Euro bzw. anstelle der Deckelung bei 1040 Euro Nettolohn treten 1070,76.</p>
<p>An der Kernaussage ändert dies jedoch nichts.</p>
<p>Grüße<br />
ALOA </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu was sind 9 Euro pro Arbeitsstunde wert? von Peter</title>
		<link>http://logicorum.wordpress.com/2011/12/26/was-sind-9-euro-pro-arbeitsstunde-wert/#comment-4066</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 21:58:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://logicorum.wordpress.com/?p=1623#comment-4066</guid>
		<description><![CDATA[Da reicht mir einmal kurz google.fr für ne Beispielrechnung,
http://www.les-horaires.fr/pratique/smic-horaire.php

Aber vielen Dank für die Milchmädchenrechnungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da reicht mir einmal kurz google.fr für ne Beispielrechnung,<br />
<a href="http://www.les-horaires.fr/pratique/smic-horaire.php" rel="nofollow">http://www.les-horaires.fr/pratique/smic-horaire.php</a></p>
<p>Aber vielen Dank für die Milchmädchenrechnungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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